The sound of

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London ist fünf Wochen her und war die letzte wirklich große Stadt. Beim gestrigen einlaufen in Lissabon wurde uns durch den längeren Auffenthalt auf See eins ganz deutlich. Lärm, Dreck, Gestank dominieren die Metropolen. Zumindest empfanden wir es so. Das Wasser wechselte die Farbe von blau zu beige, die Luft füllte sich mit städtischem Lärm sowie dem Geruch von Abgasen, Chemie und Müll. In uns wuchs sehr schnell der Wunsch wieder auf See zu sein und in kleinen Häfen Stop zu machen. Die Ruhe genießen, klares Wasser sehen und saubere Luft atmen.

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Doch jetzt sind wir erstmal in Lissabon. Schauen uns Land und Leute an. Wechseln die Crew und widmen uns der Polaris.

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Gestern Abend ging es nach einer kleinen Siesta mit dem Bus in die naheliegende Innenstadt. Wir durchforsteten die Innenstadt. Vorbei an Einkaufsmeilen, Tourirestaurants, Museen, Plätzen und Sehenswürdigkeiten. Als Ziel die Bairro Alto mit Ihren kleinen Gässchen vor Augen. Diverse Tipps führten uns her. Und sie behalten recht damit. Viele kleine Restaurants und Bars, dicht an dicht. Aus jeder Küche duftet es lecker. Hier bleiben wir und genießen die geheime kulinarische Seite von Lissabon.
Hier die Einkaufsmeile und Sehenswürdigkeiten.

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Der Rückweg führt uns bergab und die Pflastersteine auf dem Gehwegchen sind von den zig Sohlen ganz glatt poliert. Das Ein oder Andere Mal rutschen wir darauf fast aus. Ollis Zehen krallen sich dann jedesmal mit aller Kraft in die Flip Flops.
Als öffentliches Verkehrsmittel zurück zur Marina wählen wir die Straßenbahn. Der Fahrer zeigt sich etwas genervt als mit uns eine 15 köpfige Gruppe Halbstarker die Bahn entert und alle einzeln bezahlen. Man bedenke, die Bahn ist nur 10m lang und fährt sich wie die Wilde Maus auf dem Jahrmarkt. Den Fahrer juckt das nicht und er beschleunigt. Festhalten ist angesagt denn wir werden von links nach rechts gewackelt.

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Bis später…

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