Duenen-Sturm-Wellen

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Als wir heute früh aufwachten, blies uns der Wind weiter um die Ohren. Schade – La Gomera ade. Noch immer halten uns Sturmböen auf der espotoworldtour in San Miguel fest. Doch mit Teamgeist suchten wir uns ein neues Ziel an der Küste und wurden ein paar km weiter fündig in El Medano. Wieder trafen wir, aber nur kurz und ohne Fotos, auf den von York als großen Brachvogel identifizierten gefiederten Freund. (Der übrigens tatsächlich einen gebogenen Schnabel hatte.)  El Medano hat unter Surfern einen klangvollen Namen, oder sollte es zumindest haben, siehe Fotos.

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Im übrigen unterstützt uns nach online casino wie vor der Sandmann tatkräftig mit seiner Erfahrung. Hier testet er die Sitzgelegenheiten auf Teneriffa.

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Wir wählten allerdings den Weg entlang der Küste, der uns zum „gerupften Berg“ (Montaña Pelada) führte, entlang an den schwarzen Stränden durch die mit Zwergbäumen wild bewachsenen Dünen, mit Blick auf das bunte, verwegene Volk der Surfer, die sich hier in großen Mengen in der silbrigen, fetten Brandung tummeln und Stunts am laufenden Band vorführen.

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Ein Stück weiter wird es dann sehr ruhig und verlassen, wenn man in die Nähe des gerupften Berges kommt. Die Wege hören auf, man trifft keinen Menschen mehr und hört nur noch Wind und Brandung. Vor sich sieht man die Schichten des von Lava geformten Berges, gespickt mit großen Höhlen wie ein Blasen schlagender Teig.

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Als wir zurückkamen, pfiff uns der Wind immer noch um die Ohren und ermunterte uns, eine Gaststätte in Lee aufzusuchen. Hier ließen wir uns den Fisch des Tages ( Red Snapper) zu einem fairen Preis schmecken. Einen Ausblick auf die Entscheidungen, die wir am Abend trafen, gibt es morgen.

Leserfrage des Tages: Wer braucht so kleine Boote, und wozu?

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