Good bye

St. Lucia: Time to say Good Bye…

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Mit dem Morgen des 27. Dezember 2013 startete ein neuer Tag in Soufriere. Unsere Überlegungen nach den Weihnachtsfeiertagen noch etwas Proviant für die letzten Tage in diesem Örtchen einzukaufen, gestalteten sich gar nicht so einfach. St. Lucia kämpft aktuell immer noch mit den Verwüstungen und Havarien, die die Unwetter am 24. Dezember 2013 mit sich brachten. In vielen Orten gibt es keine Wasserversorgung, so dass bestimmte Nahrungsmittel, wie z.B. Backwaren, nicht produziert werden können. Auch die Idee Brauch-Wasser für die Polaris zu tanken mussten wir buchstäblich über Bord werfen. Aber wer wird sich von solchen Kleinigkeiten schon den Karibik-Törn „versalzen“ lassen. Wird halt der eigene Wassermacher angeworfen.

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Nach einem kleinen Frühstücks-Snack ging es zu einer kleinen Badebucht bei den Pitons. Neben einer kühlen Erfrischung im Wasser eignet sich dieses Plätzchen auch perfekt für einen Gemüse- und Obsteinkauf. Die Einheimischen pendeln hier in ihren vollgepackten Fischerbooten zwischen den Motor- und Segelyachten und bieten von frischer Avocado, Kokosnuss bis zur Papaya einfach alles an.

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Am frühen Nachmittag ging es dann in Richtung Vieux Fort, wo wir unseren Schlafplatz und den Check out von vier Crew-Mitgliedern für den 28. Dezember 2013 vorbereitet hatten. Dieser Ankerplatz ist zwar kein optisches Highlight, eignet sich aber perfekt für einen Kurz-Shuttle zum internationalen Flughafen von St. Lucia. In Vieux Fort hat man die Möglichkeit über den Fischerhafen an Land zu gehen und es wird von dort aus ein Bus-Shuttle und ein Taxi Service zum zwei Meilen entfernten Airport angeboten. Mit diesem Wissen machten sich Thea und Holger auf online casino ihren Weg, um ihr Flugzeug rechtzeitig zu bekommen, dass sie nach Florida bringen sollte.

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Uschi und Herbert checkten hier für eine Woche auf St. Lucia ein und werden dann bis Mitte Januar noch The Grenadines und Barbados besuchen. Wir wünschen Euch auf jeden Fall eine Menge Spaß, wo immer Ihr jetzt gerade seid.

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Für Nadine, Alex und Jan hieß es sich anschließend auf den Weg entlang der Küste zu begeben, denn das Etappenziel an diesem Tag sollte Marigot Bay heißen. Ein kleiner Hafen bzw. eine Bucht die vielen Menschen unbekannter Weise sehr bekannt ist, den sie diente schon zahlreich als Kulisse für die Darstellung eines perfekten karibischen Beaches in verschiedenen Filmen. Jetzt, nachdem wir unseren Besuch dort umgesetzt haben, müssen wir sagen, zurecht wird dieses Plätzchen dafür ausgewählt.

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Schon bei der Einfahrt in den Hafen waren wir von der Mischung des englischen Kolonialstil mit dem karibischen Flair sehr beeindruckt. An diesem Ort stimmt eigentlich alles, selbst die einheimische Bevölkerung, die auch hier aktiv um die Kommunikation und ihren Verkauf bemüht ist, schließt man schnell ins Herz, denn sie haben eine sehr sympathische Art an sich. Unser bester Freund wurde Kapitän Daniel, der mit seinem Dinghy auch den Shuttle-Service zum naheliegenden Restaurant für uns vornahm. Der Abendausklang verläuft in dieser Bucht einfach wunderbar. Ein leckerer Drink (natürlich mit Rum), Live Musik aus der Strandbar und eine „Märchenkulisse“ tragen ihr Bestes dazu bei.
Heute, am 29. Dezember 2013, stand die Rückkehr nach Martinique auf den Plan. Unter perfekten Wetterbedingungen und mit einer neuen Rekordzeit bewältigten wir den Kurs zwischen St. Lucia und Martinique wie im Fluge. Vielleicht lag es auch daran, dass unser Kurs genau mit der Abflug- und Landebahn von Fliegenden Fischen übereinstimmte. Gefühlt haben wir heute viele Hunderte davon gesehen. Wer den Blog ein wenig verfolgt hat, der wird schon ahnen, wo wir unseren Ankerplatz für heute gefunden haben. Natürlich sind wir nach Grande Anse zurückgekehrt. Dieses Plätzchen hatten wir schon bei unserem ersten Besuch ins Herz geschlossen. Wer dieses türkisfarbende und glasklare Wasser einmal erlebt hat, den wird es immer wieder hierher zurückziehen. Ratet mal, was wir gleich nach unserer Ankunft am Nachmittag gemacht haben???

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