Coco Banderos Cays – die Insel des Glücks

So abenteuerlich, wie die espotoworldtour startete, ging sie für unsere drei Crewmitglieder zu Ende. Standesgemäß wurden sie von Jan mit dem Schlauchboot zum Holzsteg gefahren, wo sofort (nach ca. 1h Verzögerung) das Holzboot als Shuttle zum Jeep am Land erschien. Nach einem halben Tag erreichten uns die ersten Infos aus Panama City.

Dies war das Zeichen, unsere Tour auf den San Blas Islands zu einem der schönsten und abgelegensten Koralleninseln, den Coco Bandero Cays, fortzusetzen. Am Nachmittag erreichten wir eine filmreife Inselgruppe mit geschützter Ankerstelle. Die Sonne tauchte die gesamte Szenerie ein ein tolles Licht. Wir machten das Schlauchboot klar und gingen umgehend auf große Rundtour.

Ich schwamm eine Runde, um etwas in Bewegung zu bleiben. Die Strecken zwischen den kleinen Inseln boten sich dazu ideal an. Unser Boot dagegen bietet neben permanenter Eigenbewegung auf dem Wasser nur eingeschränkte Möglichkeiten für Sport.  Wir betraten die menschenleere, an Palmen reiche und natürlich wilde Landschaft. Der warme Sand rann durch die Zehen. Der ganze Körper mit all seinen Sinnen strebte danach, die Schönheit und all das Glück zu erfassen. Jede Ecke wurde erkundet und der Inbegriff von Robinson, mit den Bildern, die man dazu im Kopf hat, gefunden. Eine Palme ragte ins Wasser und der Abendsonne entgegen. Eigentlich könnte man auch hier blieben.. der Name hielt, was er versprach – Coco Banderos Cays.

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