Bergfest auf der Polaris!

Jetzt haben wir uns wieder regeneriert. Die letzten Tage hatten wir am Limit gesegelt. Mit ungerefften Großsegel und 20 kn Wind sind wir unseren Ziel schnell näher gekommen. Dies hieß jedoch volle Konzentration und schlaflose Nächte. Den Bullenstander hatten wir auf Slip liegen, um ihn notfalls schnell loswerfen zu können. Alle, die keine Wache hatten, sammelten die fliegenden Fische aus dem Boot oder ärgerten sich über den Wassereinbruch durch die Luken und nasse Betten. Wir online casino wurden jedoch dadurch belohnt, dass wir die Marke von 200 nm an einem Tag überschreiten konnten! Auch das Erreichen der Hälfte der Strecke ließ die Stimmung wieder steigen.
Der Wind hat jetzt nachgelassen, aber noch immer können wir Marquesas direkt anliegen.

Dank einer Sternenbild-App haben wir zwischenzeitlich unsere Kenntnisse über den Nachthimmel südlich des Äquators erweitert. Hin und wieder sind auch Sternschnuppen zu sehen. Neben den bekannten weißen Sternschnuppen haben wir auch rot und grün glühende gesichtet. Hätten wir in Chemie besser aufgepasst, wüssten wir sicher welches Element dort gerade verbrennt.

Aus der Heimat kommen auch gute Nachrichten. Die Software „espoto“ und die Marke „tabtour“ erfreuen sich bester Beliebtheit. Ein neuer tabtour-Partner kommt aus Mexico. Und für die Software „espoto“ gibt es viele Partneranfragen aus Deutschland.

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