Tiperary Waters

Es war einmal…

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… das teure Darwin, vergiftet durch nette Tiere, verbrannt durch die Sonne oder auch einfach vom Krokodil aufgefressen. Nichtsdestotrotz haben sich Claudia, Isabel, Sabine, Beni, Tom und Luis getroffen um mit Jan bis nach Bali zu segeln.

Unsere Nichtsegler an Bord haben am ersten Tag erstmal nur Bahnhof verstanden: Palstek, Winsch, Großfall, Reff, Bimini usw. Der Name „Bimini“ kommt übrigens aus dem Bayrischen und ist eine Abkürzung für Beam me net up Scotty…

Wir haben auch gelernt, dass man nicht nur zum Segeln festes Schuhwerk benötigt, sondern auch, um im liquorshop Bier zu kaufen. No shoes no casino online service… and on sundays no beer at all… we are not from the land down under…

Aber die Menschen, die wir hier kennenlernen durften, haben durch ihre Herzlichkeit unseren Aufenthalt in Darwin wunderschön gemacht. Nicht nur die Aussies, sondern auch besonderen Dank an Michael Haufe und seine wunderbare Familie, die uns herzlich aufgenommen und mit kompetenten Tipps versorgt haben.

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Der letzte Abend heute in der Marina war so ein toller… wir hatten eine kulinarische Weltreise von Asien bis Frankreich und gleich gibt es noch Geburtstagskuchen. Unsere Crew ist international und von Pubertät bis Menopause sitzt alles in einem Boot, das sogar einen Kartoffelkeller und „nen  Musikantenstadel mit Hitpotential besitzt.

Aber Jan hat gesagt: i swear by the moon and the stars in the sky… i“ll be there… Wir freuen uns sehr… rauf auf“s Meer.

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