Der erste grosse Segeltörn!?

Ein Segelurlaub stand schon länger an. Als ich die Chance bekommen habe zwischen meinen alten und neuen Arbeitgeber zwei Monate Urlaub zu machen, habe ich sofort im Internet recherchiert. Dabei stiess ich schnell auf die espoto world tour von teamgeist, bei „Hand gegen Koje“. Einmal den indischen Ozean durchsegeln, 4600 Seemeilen, von Darwin in Australien bis nach Mauritius, über Bali, Christmas Island und Cocos Keeling. Das hat sich nach einen tollen Urlaub angehört. Insbesondere weil es die Barfussroute ist, wo man nur Sonnencreme, FlipFlops und Badehosen benötigt und nicht fehlen dürfen. Mit diesen Gedanken habe ich direkt bei teamgeist angefragt, ob ich mit meiner bescheidenen Bodensee Segelerfahrung dabei sein darf. Nach ein paar Email und einem Telefonat stand es bereits fest: Ich bin dabei!

Die Organisation durfte anfangen; Flüge, Visa, Impfungen, notwendige Übernachtungen buchen und Gepäck planen, stand als erstes an. Des Weiteren hatte ich auch schon abgeklärt, inwieweit ich mein Kitesurfgepäck mitbringen kann und dafür auch Stauraum zur Verfügung steht. Segeln, Kitesurfen und unterwegs bei Tauchschulen ein paar Tauchgänge machen, liessen mein Herz höher schlagen.  Mit diesen wunderschönen Gedanken ging es mit viel Kitesurfgepäck, Ölzeug und ein wenig Sommerkleidung nach Darwin. Die ersten zwei Übernachtungen waren erst einmal nicht auf der Segeljacht POLARIS, da die Koje noch nicht frei war und somit nutzte ich die Zeit mir Darwin ein wenig anzugucken. Dabei freute ich mich schon sehr an Bord gehen zu dürfen. Die erste Herausforderung war den richtigen Hafen zu finden. Dann ging es recht schnell mit den einchecken in die POLARIS. Der Eigner Michael und der Skipper Jan haben mich herzlich willkommen geheissen und mir erst einmal das Boot gezeigt, bevor es zusammen zum Krokodilausflug ging. Die Krokodiele sind auch die Hauptattraktion in Darwin und Umgebung.

Die weiteren Crew-Mitglieder traffen bis vor kurz der abfahrt ein. Dabei kamen neue Aufgaben auf, wie Lebensmittel-Inventur zu machen um die notwendigen Einkäufe vorzubereiten. Dabei war es überhaupt nicht einfach für insgesamt sieben Crew-Mitglieder Lebensmittel für sieben Tage auf See einzukaufen. Wasser-, Essens-, Gassvoräte sowie Diesel musste eingeplant werden. Dabei waren hilfreiche Tipps wie genug Keckse an Bord zu haben genau so wichtig, wie auch ein paar Dosen Bier und Flaschen Wein auf dem Schiff zu haben. Ingwer gegen Seekrankheit oder auch Obst und Gemüsse an den richtigen Stellen auf der POLARIS zu verstauen waren sehr gute Hinweise, für die neuen Crew Mitglieder. Manche hatten gar keine Segelerfahrung oder ein wenig, wie ich, oder waren schon erfahren und wollten noch eine Ozean-Überquerung erleben. Mit dieser hochmotivierten und sehr gemischten Crew würde die erste Etape von Darwin nach Bali gehen. Nach der Bettenverteilung und verstauen der Kleidung, hat unser Skipper Jan, angefangen die Ausrüstung des Schiffs uns zu erklären sowie alle erforderlichen Sichterheitsvorkehrungen sowie das Verhalten bei Notsituationen aufzuklären. Nach einer Vorstellungsrunde aller Crew-Mitglieder und deren Segelerfahrungen, wurden Rollen und Aufgaben definiert die bei Notsituationen von jedem einzelnen eingenommen werden sollen. Aber auch wie man sich an Bord zu bewegen hat und worauf man bei Sturm und schwerer See zu beachten hat.

Es war sehr interessant aber auch sehr bemerkenswert wie das Boot ausgestattet war. Entsalzungsanlage, Stromerzeugung durch Wind, Sonne und Wasserkraft, die Ausstattung der Küche und Werkezuge an Bord, wie auch Bordelektronik waren bemerkenswert. Uns wurde auch erklärt, dass Jan mit dem Cheftechniker Kendy, über ein halbes Jahr die Hanse 47 umgebaut und erweitert haben, um sie für eine Weltumseglung bestmöglich auszustatten.

Der nächste Punkt war die Wachaufteilung. Wer mit wem und wann Wache zu schieben hat. Denn auf dem offenen Meer ist es sehr wichtig dass man nicht nur auf das eigene Boot ein Auge wirft sondern auch auf Frachtschiffe oder auch einfach Schifferboote. Auf Untiefen, Wetterveränderungen achten oder auch einfach nur das Log-Buch schreiben, wenn der Autopilot fährt, sind Aufgaben eines Wachführers. Aber auch selber am Steuer stehen und auf Kurs, Wellen, Wind sowie Segel achten. Dabei wurde allen schnell klar, dass jeder mit unbekannten Leuten mehrere Tage auf ein einem Boot im engsten Raum leben wird und aufeinander angewiesen sein wird.

Nachdem das Boot überprüft wurde, Vorräte aufgefüllt und alles Verstaut war, stand nichts mehr im Wege um auf See zu stechen. Am 2.09 war der Startschuss für 23 Segelschiffe für die Etape von Darwin nach Bali. Für die meisten war der Start etwas atemberaubendes. Wunderschöne Schiffe schieben sich der Startlinie entlang, hochkonzentriert und bereits mit einer Taktik im Hinterkopf, warten sie auf den Startschuss. Die World ARC ist der Organisator dieser Weltumsegelung, wobei ich ein Teil mitsegeln werde. Wir hatten einen wunderschönen Tag in Darwin. Wind, Sonne und eine gemischte Crew fieberte den indischen Ozean entgegen. Der Startschuss fiel und wir kamen gut los vom Feld. Wir freuten uns dass wir Darwin hinter uns liessen und das offene Meer vor uns hatten.  Gross und Vorsegel am Anwind Kurs ging es Richtung Sonnenuntergang und dabei kreuzten wir aus Bucht von Darwin mit einem Lächeln raus. Die salzige Luft, das dunkle blaue Wasser, die Möven und das Gefühl bald weit Weg von allem zu sein begleitete einen. Ich genoss den Augenblick und mit Vorfreude was man alles wohl noch erleben wird auf so einer abenteuerlichen Reise.

Der erste Segeltag fing wunderschön an, genau wie man es sich vorstellt und sich gewünscht hat. Wir segelten den Sonnenuntergang entgegen und durften bestaunen wie die Sonne langsam am Horizont im Wasser verschwand. Die Freude sollte aber leider nicht lange andauern. Bereits am Abend verliess uns der Wind und die Segel fingen an zu flattern. Ungefähr 50 Seemeilen von Darwin entfernt mussten wir den Motor starten um nicht einfach herum zu treiben. Die Windvorhersage hatte uns leider etwas mehr Wind versprochen als wir in den nächsten drei Tage erfahren durften. Tag und Nacht lief das laute Geräusch vom Motor um mit über fünf Knoten Richtung Bali zu fahren. Wir versüssten es uns mit leckeren Essen, Musik und Zeit zum lesen. Die Erfahrung in einer kleinen Küche für insgesamt sieben Leute zu kochen, die man kaum kennt aber auch nicht alles hat, wie vielleicht in der eigenen Küche, sind Aufgaben die man sich stellen muss. Man lernt aber auch schnell dass man eine Insel auf dem Ozean ist und man mit Ressourcen sparsam sein muss. Süsswasser, Gas, Strom sind alles Ressourcen die man Zuhause ohne gross nach zu denken nutzt. Aber auf einem Boot mitten im Ozean, wo der nächste Haffen noch 600 Seemeilen entfernt ist und dazwischen kein Supermarkt, Tankstelle oder Hafen steht, muss man schnell lernen anders zu handeln. Geschirrspülen mit Salzwasser auf dem Achterdeck, organischen Müll ins Meer zu Meer zu werfen und den Restmüll in der Backskiste vorsichtig zu sammeln. Duschen mit Salzwasser und nur mit wenig Süsswasser sich zu entsalzen. Trinkwasser nicht wie zuhause aus dem Wasserhan kommt sondern aus abgezählten Wasserflaschen. Dieses Erfahrung nicht alles wie zuhause für selbstverständlich zu nehmen und wenn man etwas vergessen hat es nicht mehr irgendwo noch schnell besorgen kann, gewinnt man erst wenn man auf dem offenen Meer auf sich allein gestellt ist. Dadurch auch Gemüsse und Obst in der richtigen Reihenfolge zu essen, um nichts verkommen zu lassen, dam an nicht jeden Abend an einem Hafen anlegen kann. Aber auch Putzen wird zu einer wichtigen Aufgabe  wenn man zu siebt auf einer Hanse 47 viele Tage zusammen verbringt. Diese vielen einzelnen aber wichtigen Punkte sind eindrücke die ich so vorher nicht erleben durfte.

Aber auch die Erfahrung des Wachführers durfte ich kennen lernen. Während fünf andere schliefen, hielt ich mit jemand anderen von der Crew Wache. Fünf Stunden Schichten musste man durchhalten. Vorbereitung dafür war mindestens eine Schicht vorher bereits Schlafen zu gehen. Dafür wird man belohnt mit einem strahlenden Mondlicht und eine unendliche Anzahl an funkelnder Sterne. Man erlebt auch wie der Mond, genauso wie die Sonne am Tag, am Himmel umherwandert und auch die Sterne sich über die Stunden verschieben und kein halt finden. Nur man selbst ist weiterhin auf den gleichen Kurs und versucht Seemeile für Seemeile den Ziel näher zu kommen. Die Tage und Nächte unter den Motorlärm verliefen langsam. Man war einsam auf dem Ozean und suchte nach Wind oder wie man sich mit ein wenig Sport, Bücher und Erzählungen die Zeit vertreiben konnte. Highlights wie ein Badestopp mit einem anderen Segelboot versüssten den Tag unter Motor. Man funkte sich an und hielt nebeneinander an um gemeinsam ins Wasser zu springen. Ohne zu wissen ob es ein paar hundert oder doch ein paar tausend Meter tief ist und ohne zu hinterfragen welche Fische unter einen schwimmen mögen. Ringsherum nichts ausser Wasser online casino und ein anderes Segelboot mit anderen Seglern der World Arc, die sich auch sorgen um den Dieseltank machen und wie man die Wettervorhersage interpretieren kann, die man am morgen sich heruntergeladen hat. Die Wetterdaten holt  man sich geduldig über den Langwellenfunkt , der langsamer ist als die damaligen Modemzeiten. Auch dies sind Aufgaben an Bord auf hoher See um die man sich kümmern muss.

Als Belohnung für die drei tägige Wartezeit auf den Wind und den ständigen Motorlärm, bekamen wir perfekten Wind um sogar Spinnaker fahren zu können. Es war ein tolles Gefühl den Motor nicht mehr hören zu müssen und endlich wieder den Wind zu spüren und zu sehn wie der Wind einen vorwärts bringt. Die Freude sollte leider nur kurz bleiben denn der Spi hat sich am Vorstag ein Riss geholt und wir mussten den ersten Materialbruch erleben. Unser Skipper Jan wollte sich davon aber nicht entmutigen lassen und wollte weiter Spisegeln und holte mit mir den zweiten und grösseren Spi heraus. 230 Quadratmeter Spi schoben uns nun vorwärts.

Die restlichen Tage gingen langsam in eine Routine über. Wache halten, Log Buch pflegen, Kurs, Wind und Boot beobachten und entweder die Segel oder am Autopilot anpassen durchführen. Seemeile für Seemeile ging es Richtung unser Zielort Bali. Als wir kurz vor Bali standen mussten einige Punkte berücksichtigt werden. Hafeneinfahrt, Tide und auch Strömung waren die Herausforderungen um nach Bali zu kommen. Wir hatten Glück und kamen zur Richtigen Zeit und hatten wenig Verkehr zur Einfahrt nach Bali. Es ist aber auch ein schönes Gefühl am Ziel anzukommen und es schon von weitem zu sehen und Stück für Stück heranzukommen. Dann ging alles wie man es bereits erlebt hat. Hafeneinfahrt, Liegeplatz und Festmachen um es abzuschliessen

Die erste Etape war erfolgreich beendet. Auch wenn die Flaute und somit der Motorlärm sowie der Spiriss einen nicht perfekten Rückblick geben. War es trotzdem erstaunlich wie man mit mehreren unbekannten Leuten, im engsten Raum, abgekapselt von der Aussenwelt eine tolle Erfahrung teilen konnte. Sogar ein lustiges Lied wurde komponiert und wurde auch auf www.espotoworldtour.blog.com/blog veröffentlicht.

In Bali war auch für die meisten erst einmal das Ende des Segeltourns. Denn die nächste Etappe führt über Christmas Islands nach Cocos Keeling, was mitten im Indischen Ozean liegt. Jedoch waren wir für diese Etappe nur noch zu viert auf dem Boot, was wiederrum die Planung für unsern Proviant vereinfacht. Insbesondere auch weil Indonesien sehr preiswert ist  und wir grosszügig kalkuliert haben. Insbesondere haben wir uns den Spass erlaubt, knapp 500 Dosen Bier sowie knapp 20 Flaschen Schnaps zu kaufen, mit der Berechnung (Estimated Beer Consumption, EBC) und Hoffnung, dass dies bis unsere Endstation Mauritius hält. Denn wir waren vorgewarnt dass es in Christmas sowie auf Cocos Keeling schwierig sein wird Alkohol zu kaufen.

Als wir nach vier Tagen Aufenthalt in Bali endlich wieder auf See stachen und unser Boot gut gefühlt mit Lebensmittel und Getränken Bali verliess, kam ein Gefühl von Freiheit auf. Endlich wieder Ruhe, das Wasser und Wind. Obwohl jeder von uns Bali genossen hat und ich sogar dort Tauchen und Kitesurfen konnte, war ich froh die Reise fortführen zu können. Aber mit neuen Herausforderungen, denn wir waren nur noch zu viert auf den Boot, wovon eine Person noch wenig Segelerfahrung hatte. Die Wachen wurden dadurch auf drei Leuten aufgeteilt, die jeder alleine bewältigen musste. Dies war für mich eine nächste spannende Verantwortung. Alleine unterm Sternenhimmel, mit dem unglaublich schönen leuchtenden Planktonteppich den man hinter sich zieht auf alles alleine aufpassen zu müssen.  Es lief alles erstaunlich gut, insbesondere weil wir leichten und konstanten Wind hatten und selbst die Nachtschichten gut verliefen.

Die Fahrt nach Christmas Island verlief sehr gut bis der Wind und die See etwas  zunahmen. Der Autopilot, der durch die Wellen immer weniger zurecht kam, fiel immer wieder aus und plötzlich musste ich das erste mal bei Nacht manuell Steuern während die anderen versuchten zu schlafen, weil die 5 Stunden Schichten einiges an Energie verlangen. Es war eine sehr beeindruckende Erfahrung bei Nacht ohne Autopilot und alleine zu Steuern. Auch mit dem Wissen, dass man zur Not den schlafenden Skipper rufen kann, war es eine angespannte Situation. Sterne, Mondlicht, Kompass und Windanzeige waren für mehrere Stunden meine Orientierungspunkte. Abfallen oder Anlufen, Gegensteuern und konzentriert spüren wie das Steuerrad reagiert. Versuchen den Kurs zu halten und eine bestmöglich ruhige Fahrt für die anderen zu ermöglichen waren meine Aufgaben. Als langsam die Dämmerung kam, kam auch meine Ablöse. Erschöpft und Müder fiel ich direkt in den Schlaf und wachte am späten Vormittag wieder Glücklich auf mit dem Wissen dass ich es geschafft hatte.  Ein 47 Fuss langes Boot bei Nacht mit Wind und Wellen allein zu segeln haben mich ein gutes Stück näher gebracht um zu verstehen was es bedeutet einen Ozean zu umsegeln.

Christmal Island haben wir dank guten Windverhältnissen gut erreicht und haben erst einmal Weihnachten für uns gefeiert. Wieder mit einem selbst erstellen Lied und mit viel Freude feierten wir mit anderen Booten auf Christmals Island Weihnachten. Die Insel selbst hatte für uns jedoch kein Anreiz zu lange dort zu bleiben und nach einer Inseltour und dem besuch der Weltbekannten Krabben ging es weiter Richtung Cocos Keeling. Mit dem Traum wunderschöne Strände mit Palmen zu sehen, starteten wir bereits ein tag früher als ursprünglich geplant. Mit der Erfahrung die ich bereits den Wochen zuvor am Schiff sammeln konnte, ging es auch immer einfacher und intuitiver. Wir kamen sehr gut voran und es machte uns Spass zu segeln. Man gewöhnt sich auch dran abwechselnd die Nachtwache alleine zu halten und die anderen nicht immer zu sehen weil oft einer schläft. Auch die Schichten mit dem unregelmässige Schlaf werden zur normalität. Fliegenfische, Delphine und andere Dinge verschönen den Blick aufs Meer und es macht einen Spass.

Auf dem halben Weg nach Cocos Keeling wurde aus dem angenehmen Wind langsam ein Sturm. Mit bis zu 5 Meter hohen Wellen und über 30Knotten Wind mussten wir weiter segeln. Die Situation änderte alles. Autopilot wurde abgeschaltet, Reffen,  Ölzeug anlegen, Vorsegel verkleinern und das Boot Sturmfest machen, wurden zu neuen Aufgaben. Des Weiteren musste das Schichtsystem verändert werden. Jeder von den drei erfahreren Seglern sollte eine Stunde Steuern und zwei stunden ruhen. Die Wellen drückten das Boot weg, wodurch man immer gegen lenken oder mitlenken musste. Die Böen waren eine weitere Herausforderung und auf sich allein gestellt am Steuer zu sein forderte höchste Konzentration. Insbesondere als es dunkel wurde erkannte, ich wie schwierig es ist das Boot zu steuern. Ich hatte konnte mich an keinen Stern orientieren weil es bewölkt war, der Neumond brachte kein Licht in die Nacht und somit steuerte man in der Finsternis. Man erkannte nur leicht die Wellen, die entweder von Backbord oder Steuerbord einen einfach weg drückten. Die Schräglage des Schiffs forderten vollständige Körperspannung um am Steuer stehen zu bleiben. Das Auge blickte immer nur noch auf die Wind und Grad anzeige und nach vorn richtung Dunkelheit und Segel. Nach bereits fünf Minuten am Steuer wusste man bereits nicht ob erst fünf oder bereits 50 Minuten vergangen sind. Man durfte sich nur auf den Wind und die Wellen konzentrieren. Ein Tunnelblick nach vorne schottete einen von allen anderen ab. Die anderen versuchten in den zwei Stunden in Ihrem Ölzeug zu schlafen während man selber immer wieder von Wellen Nass wurde. Es war eine unglaubliche Nacht und für alle ausser den erfahrenden Skipper eine grosse Herausforderung.

von Luis

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