Einmal um die Welt

26.000 Seemeilen

5 Kontinente

3 Ozeane

15 Monate

455 Tage

Fast 20 Boote

Und ein Zielhafen: Rodney Bay auf St. Lucia.

Die Boote der World ARC im Hafen von Rodney Bay

Die Boote der World ARC im Hafen von Rodney Bay

Hier fing alles an und hier endet alles wieder.

Und wir haben es geschafft, die Polaris hat diese weite Reise einmal um die Welt unbeschadet überstanden und ist letzten Samstag mit den anderen Booten der World ARC in ihren Zielhafen eingelaufen.

Nach mehr als 15 Monaten sind die Boote und ihre Crews also wieder auf diese kleine Insel mitten in der Karibik zurückgekommen.

Zur Feier des Tages hat die Crew sich besonders schöne Mützen zugelegt

Zur Feier des Tages hat die Crew sich besonders schöne Mützen zugelegt

Hier wurde die Parade aus allen teilgenommenen Booten wurde von einer kleinen Flotte aus Polizeibooten und Schaulustigen, musikalischer Untermalung und einem kräftigen Hupkonzert überschwänglich begrüßt.

Ein Boot nach dem anderen überquerte die Ziellinie in der Bucht von Rodney Bay und die Crews an Bord feierten ihren Erfolg, jubelten, fielen sich in die Arme und so manch einer verdrückte auch die eine oder andere Träne.

Die Parade der Boote läuft im Hafen von Rodney Bay ein

Die Parade der Boote läuft im Hafen von Rodney Bay ein

In der Marina wartete schon ein karibisches Begrüßungskommando mit Steeldrum Band, bunten Getränken und einem schönen kalten Pool. Dass definitiv JEDER Teilnehmer der World ARC in eben jenem landete (ob er nun wollte oder nicht), muss ich nicht extra erwähnen oder?

Nach diesem feucht-fröhlichen Empfang ging es am Abend dagegen ganz festlich weiter – in einem super schicken Resort in Rodney Bay erschienen alle in ihren schönsten Kleidern, die sie über die ganze Reise für solche besonderen Momente aufgespart hatten. Unsere beiden Italiener erkannten wir schon von Weitem an ihren maßgeschneiderten Anzügen und den glänzenden Schuhen. Es wurde ein Vier-Gänge-Menü mit Buffet online casino aufgetischt, Wein eingeschenkt, die Teilnehmer geehrt und mit vielen Fotos noch mal an die schönsten Momente der Tour erinnert.

Das festlich geschmückte Hotel zur Siegerehrung der World ARC

Das festlich geschmückte Hotel zur Siegerehrung der World ARC

In ihren schönsten Kleidern feierten die Crews bis in den Morgen

In ihren schönsten Kleidern feierten die Crews bis in den Morgen

Nach dem formellen Teil lockten die Klänge einer Live-Band und ließen die Tanzbeine zucken, die Arme in die Luft schießen, die Kleider und Röcke wehen und den Alkohol fließen. Bis vier Uhr morgens waren manche noch am Feiern, während andere schon die Taschen packten.

Denn am nächsten Morgen hieß es bereits Abschied nehmen. Micha und seine Familie waren einige der ersten, die sich auf den Weg in die Heimat machten, die sie schon so lange nicht mehr gesehen hatten. Dann nicht sentimental zu werden, ist schon eine Kunst.

So viele Momente, die man gemeinsam erlebt hatte, so viele Orte, die man gemeinsam entdeckt hatte, so viel Freude, die man geteilt hatte, aber auch so viele Sorgen oder schwierige Zeiten, die man gemeinsam überwunden hatte.

Eine Gemeinschaft, die über 15 Monate zusammengewachsen war, in der sich Freundschaften oder sogar Partnerschaften zwischen den Crew-Mitgliedern gebildet hatten oder manche leider zerbrochen waren und nun hieß es Abschied nehmen.

Ein letztes Mal alle Boote zusammen

Ein letztes Mal alle Boote zusammen

Doch man sieht sich ja immer zwei Mal im Leben und so wurden schon einige neue Reisen und gegenseitige Besuche geplant und Träume von einer erneuten Weltumsegelung gesponnen. Ob die Polaris da mit dabei ist und wie es überhaupt mit dem Boot und der neuen Crew weitergeht, das erfahrt ihr dann im nächsten Artikel!

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